Mittwoch, 19. Juli 2017

Der Weg des Glaubens

Der Weg des Glaubens
Der Glaube ist Führer, Mutter, Erzeuger, Schützer, Mehrer aller Tugenden, Zerstreuer des Zweifels, Retter aus der Flut der Wiedergeburten. Der Glaube ist der Wegweiser zur sicheren Stadt des Buddhaparadieses.
Der Glaube schafft Gefallen an der Entsagung, der Glaube schafft Freude an der Lehre der Sieger, d.h. der Glaube beschafft Auszeichnung in der Erkenntnis der Tugenden, er führt in Richtung auf das Buddhaziel.
Wenn, nachdem ich der einst Erleuchtung erlangt habe, Wesen in anderen Weltsystemen durch das Hören meines Namens ein Denken an höchste, vollkommene Erleuchtung entwickeln und klaren Geistes meiner Gedanken, wenn ich nicht in deren Todesmoment, nachdem ich, umgeben von einer Schar von Menschen, zu ihnen stehen sollte, um ihren Geist vor Angst zu bewahren, nicht möge ich dann zur höchsten, vollkommenen Erleuchtung gelangen.
Wenn, nachdem ich dereinst Erleuchtung erlangt habe, Wesen in unermesslichen, zahllosen Buddhaländern durch das Hören meines Namens ihr Denken auf Wiedergeburt dort in meinem Buddhaland richten und die Wurzeln des karmischen Verdienstes entsprechen zur Reife zu bringen sollten, wenn sie nicht dort in meinem Buddhaland wieder entstehen sollten, und hätten sie auch nur zehnmal das Denken auf mich und mein Buddha-Paradies gerichtet, nicht möge ich dann zur höchsten, vollkommenen Erleuchtung gelangen.






Dienstag, 18. Juli 2017

Der Weg der Weisheit

Der Weg der Weisheit
Durch das Wahrnehmen aller Dharmas wird das todlose Nirvana erkannt.
Wie eine Illusion sind die Wesen, wie ein Traum. Denn Illusion und Wesen sind eins, nicht zweierlei, Traum und Wesen sind eins und nicht zweierlei. Alle Dharmas sind wie eine Illusion, wie ein Traum. Sogar der In-den Strom-Getretene, der Einmal Wiederkehrer, der Nichtwiederkehrer, der heilige, der Für-sich-Buddha, der vollkommene Buddha, sie alle sind wie eine Illusion, wie ein Traum.
Sogar wenn es noch einen höheren Dharma gäbe als Nirvana, auch von ihm würde man sagen, er ist wie eine Illusion, wie ein Traum. Denn Illusionen und Nirvana sind eins, nicht zweierlei.


Montag, 17. Juli 2017

Der Weg zur Eigenerlösung durch Selbstdisziplin

Der Weg der Eigenerlösung durch Selbstdisziplin
Die Wesen hängen im Netz der Gier, sind gebunden von der Fessel der Unwissenheit, eingespannt von der Gier werden zur Vernichtung bestimmt, in den Käfig der Leiden geworfen, dem Gefängnis des Weltlebens zugeneigt.
Der Erlösungsweg der Selbstdisziplin entspricht dem Achtfachen Weg des frühen Buddhismus:
Rechte Aussicht, Rechter Entschluss, Rechte Rede, Rechtes Verhalten, Rechte Lebensführung, Rechte Anstrengung, Rechte Achtsamkeit und Rechte Sammlung.
Ein Gabe sollte nicht von einem Bodhisattva gegeben werden, der mit dem Geben einen Zweck verfolgt Wer aber eine Gabe zweckfrei gibt, dessen Masse an Verdienst ist nicht leicht zu messen:
Rechte Ansicht ist Einblick in den Dharmakaya des Vollendeten,
Rechter Entschluss ist das Zur-Ruhe-Bringen aller Einbildungen,
Rechte Rede ist die Erkenntnis, dass die Sprache von den Dharmas verstummt,
Rechtes Verhalten ist das Unterlassen jeglicher auf karmischen Verdienst gerichteten Taten,
Rechtes Leben ist die Einsicht, dass alle Dharmas ohne Entstehen und Vergehen sind, also zeitlos existieren, wie es die Sarvastivade-Schule lehrt,
Rechte Anstrengung heißt, in der Erkenntnis, dass kein Nicht-bedingter-Erlösungsdharma aus Taten hervorgeht, auf den Ersatz von Energie und Methode zur Heilerreichung zu verzichten, d.h. absichtslos zu werden,
Rechte Achtsamkeit bedeutet, das Nachgrübeln über Sein und Nichtsein aufzugeben.
Rechte Sammlung heißt, durch Nichtergreifen von Dharma hier: Vorstellungen von Meinungen frei zu sein.

Sonntag, 16. Juli 2017

Heilhelfer und Retter in der Not

Heilhelfer und Retter in der Not
Wie sich für Bodhisattvas keine andere Handlung geziemt als die für andere, das wird im edlen Dharmasangitisutra ausführlich dargelegt. Welche Tat auch immer die Bodhisattvas tun, sei es mit dem Körper, der Stimme oder dem Denken, das alles verrichten sie im Hinblick auf die Wesen, beherrscht vom Großen Mitleid, das alles hat zur Ursache die Verwirklichung des Wohls der Wesen, ist hervorgegangen aus dem heißen Wunsche nach dem Wohle und Glück aller Wesen.
Ich nehme die Last aller Leiden auf mich, ich bin dazu entschlossen, ich ertrage es. Und warum? Unbedingt muss ich allen Wesen die Leidens last abnehmen. Die Veranlassung zu diesem Entschluss ist nicht, dass ich Lust daran hätte, vielmehr habe ich das Flehen aller Wesen um Rettung gehört. Alle Wesen muss ich zur Erlösung führen, die ganze Welt muss ich retten. Ich bin entschlossen, in jedem einzelnen Elendszustand ungezählte Zehnmillionen von Weltzeitaltern zu verweilen. Es ist ja fürwahr besser, dass ich allein mit Leiden beschwert bin, als dass alle diese Wesen in Elendswellen gerieten.
Meine Körper in allen Wiedergeburten sowie die Güter und alles Wohl, zu dem ich in den drei Zeiten: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gelangt bin bzw. gelangen werde, gebe ich hier bedenkenlos hin für die Wohlfahrt aller Wesen. Nirvana ist das Ziel meines Denkens. Wenn ich alles aufzugeben habe, ist es besser, wenn es den Wesen gegeben wird.
So viele Wesen in allen Weltgegenden unter Krankheiten des Körpers oder des Geistes leiden, sie alle mögen durch mein karmisches Verdienst Ozeane von Glück und Freude erlangen.
Welches Leid auch immer gibt in der Welt, dieses möge in mir zur Reife kommen. Durch alles Wohl der Bodhisattvas möge die Welt glücklich werden.
Wenn ein Bodhisattva in einem Wesen die Wurzel des Verdienstes entstehen lässt derart, dass er selbst dabei ins Unglück geriete und hunderttausend Weltzeitalter in die Hölle gekocht würde, dann hat das Bodhisattvas das Unglück, das höllische Leiden geduldig auf sich zu nehmen und nicht das Heil des einen Wesen preiszugeben.
In einem Augenblick zeigen die weisen Bodhisattvas sich in den gestalten aller Wesen und mit den Stimmen und Lauten, die sie von sich geben.
Sie werden nach Bedarf alt und krank oder zeigen sich als tot, so spielen sie, damit die Wesen zur Erleuchtung heranreifen, diese Scheinwirklichkeit. Wohlüberlegt werden sie Hetären, um die Männer an sich zu ziehen. Nachdem sie sie mit den Haken der Begierde heran gelockt haben, errichten sie in ihnen das Buddha - Wissen. Und immer wieder werden sie, um den Wesen Gutes zu tun, Dorfleute, Karawanenführer, Priester, Hauptminister und Minister.
Alle Wesen im empirischen Sinne sollen von mir in den nach tödlichen Nirwana-Bereich zum vollkommenen Erlöschen geführt werden. Und doch ist, nachdem Wesen zum vollkommenen Erlöschen geführt worden sind, kein Wesen im absoluten Sinne vollkommen erloschen.

Samstag, 15. Juli 2017

Aufräumen nach dem G-20-Gipfel

Aufräumen nach dem Chaos dem G-20-Gipfel
Der Gipfel der 20 großen Industrienationen war beendet, und die Hamburger standen vor einer großen Menge von Müll sowie die Syrier vor den Trümmern von Bomben. Hier muss ich den Menschen in Hamburg mein Lob aussprechen, dass sie nicht lange gequatscht haben, wie man diesen Müll beseitigen soll oder muss, die haben gleich damit begonnen, aufzuräumen, um aus dieser verunreinigten Stadt wieder ein schöne Stadt zu machen, und was mich sehr beeindruckt hat, dass fremde Menschen erschienen sind, um ihre Hilfe beim Aufräumen anzubieten.
Dieses Anbieten von Hilfe zeigt, dass es wirklich eine Solidarität unter den Menschen gibt, besonders in Notsituationen, wenn es darum geht, anderen Menschen zu helfen, dass sie aus dieser Not herauskommen, um dann wieder ein normalen Leben führen zu können.
Ich kenne diese Situationen, die ich selbst schon oft erlebt habe, besonders habe ich oft anderen Menschen geholfen. Dieses Gefühl, der spontanen Hilfe ist in jedem Menschen vorhanden, denn es ist eine Fähigkeit des Menschen, was er schon in der frühen Menschheitsgeschichte gezeigt hat, man könnte sagen, er wurde oder er wird mit dieser Fähigkeit geboren.
Zurück zu unseren Hamburgern, die jetzt eine Gewisse Wut bekommen haben, Aufzuräumen und den Müll zu beseitigen, damit sie wieder leben können, und auch wieder Freude am Leben haben.
Es sind einige Worte gefallen, die die Politiker angelastet haben, aber haben die Politiker wirklich Schuld? Wir Menschen sind oft sehr schnell mit unseren Meinungen, die wir anderen Menschen gerne mitteilen wollen, aber oft sind diese Meinungen sehr oft voreilig gefasst und geäußert worden, denn es fehlte das gründliche Nachdenken, nach dem wie dieser chaotischen Nächte in Hamburg. Denn was man gesehen hat, war nur eine Darstellung von chaotischen Menschen, die selbst ein chaotisches Leben haben, aus dem sie nicht mehr herausfinden, und das sie in dieser Darstellung äußern oder auch sichtbar machen.
Ich sage mir immer, man soll mit seinen Meinungen zurückhaltend sein, denn man kann mit seiner Meinung sehr oft falsch liegen, was mir oft passiert ist, besonders in meinen jüngeren Jahren. Heute überlege ich mir lieber vorher, was ich äußern oder nicht äußern kann.
Die Menschen aus Hamburg haben wieder den chaotischen Zustand von Trümmern in ihrer Stadt größtenteils beseitigt, wenn auch mithilfe anderer Menschen, die ihnen dabei solidarisch zur Seite standen. Jetzt sollen diese Menschen wieder den Blick nach vorne richten, denn die Zukunft liegt immer vor einem. Ein zweiter G-20-Gipfel wird wahrscheinlich nicht mehr kommen, höchstwahrscheinlich mehr Pop-Auftritte von Künstlern, und das ist auch etwas für Chaoten.

Freitag, 14. Juli 2017

Der transzendente Buddha und seine drei Leiber

Der transzendente Buddha und seine drei Leiber
Wie eine Wolke, die sich über der Welt erhoben hat, und alles bedeckend, die Erde eingehüllt, wie diese große Wolke, mit Wasser gefüllt und von Blitzen umkränzt, ihren Donner erschallen lässt und alle Wesen erfreut, wie sie dann eine gewaltige Wassermenge loslässt und sich ringsum ergießend, die Erde erfrischt, ebenso erscheint auch Buddha in der Welt wie eine Wolke, und nachdem er, der Herr der Welt, erschienen ist, offenbart er den Lebewesen den Rechten Wandel. Und so verkündet der große Seher, der in der ganzen die Götter einschließenden Welt verehrt wird:
Der Vollendete bin ich, der Beste der Menschen, der Sieger, in der Welt erschienen wie eine Wolke. Alle Wesen werde ich erfrischen, deren Glieder verdorren und die sich an das Dreifache Sein in den Drei Weltsphären klammern. Die durch das leid dahinwelken, die will ich ins Glück führen, ihnen werde ich die Wünsche erfüllen und Ruhe geben.
Hör et mich, ihr Scharen von Göttern und Menschen, kommt herbei, um mich zu sehen. Der Vollendete bin ich, der Erhabene, der Höchste, zur Rettung der Wesen bin ich hier in der Welt geboren.
Undenkbare tausend Millionen von Weltzeitaltern, deren Dauer niemals gegründet werden kann, ist es her, dass ich zuerst die Erleuchtung erlangt habe, ständig lege ich seit dem die Lehre dar.
Ich begreife mit der Lehre zahlreiche Bodhisattvas und versetze sie in Buddha-artige Erkenntnis. Viele Millionen Myriaden Wesen lasse ich während vieler Millionen Weltzeitalter zur Erleuchtung heranreifen.
Ich spiegle den Bereich des Nirvana vor. Als Mittel zum Zwecke der sittlichen Zucht erzähle ich den Wesen davon. Ich bin jedoch zu dieser Zeit nicht erloschen: Ich bin hier in der Welt und offenbare die Lehre.
Wenn die Menschen mich als vollkommen erloschen betrachten, bringen sie den Reliquien vielfältige Verehrungen dar. Sie sehen mich nicht, und deshalb entwickeln sie Verlangen nach mir. Dadurch wird ihr Geist aufrichtig.
Wenn die Wesen aufrichtig sind, sanftmütig, nachsichtig und frei von Begierden, dann veranstalte ich eine Versammlung der Jünger und zeige mich ihnen auf dem Geiergipfelberg.
Und dann spreche ich so zu ihnen: Nicht bin ich hier für diese Welt erloschen. Das scheinbare Verlöschen war ein geschickter Kunstgriff von mir, um die Wesen innerlich aufzurichten. Wieder und wieder erstehe ich in der Welt der Lebewesen.
Mit keiner und derselben Stimme verkündige ich allen die Lehre, indem ich stets die Erleuchtung als das Endziel herausstelle. Denn diese ist für alle gleich, Parteilichkeit gibt es bei mir nicht, für mich gibt es weder Zu-noch Abneigung. Ich erfrische diese ganze Welt wie ein Wolke, die gleichmäßig Wasser ausgießt. Dieselbe Erleuchtung ist für Edel-geborene und Niedrige, für Schlechte wie auch für Tugendhafte.
Durch viele Millionen Weltzeitalter hören sie, wenn sie geboren sind, nicht meinen Namen, ebenso wenig den der anderen Vollendeten, noch den der Lehrer oder den meiner Schar. So beschaffen ist die Frucht der bösen Tat.Wenn aber sanftmütige und nachsichtige Wesen hier in diese Menschenwelt entstehen, dann sehen sie mich, sobald sie entstanden sind, aufgrund ihrer guten Tat, wie ich die Lehre offenbare.

Donnerstag, 13. Juli 2017

Soll Frau Merkel US-Präsidentin werden?

Soll Frau Merkel US-Präsidentin werden?
Viele Amerikaner haben sich dazu bekannt, dass sie Frau Merkel als Präsidentin haben wollen, weil Frau Merkel in den Vereinigten Staaten sehr beliebt ist, nicht nur weil sie vielleicht eine Frau ist, nein, weil sie hochintelligent und auch sehr menschlich ist.
Wenn Frau Merkel sich mit einigen Dingen bzw. mit einigen Problemen befasst, dann geht sie wissenschaftlich an dieses Problem heran, um es zu lösen, denn sie ist Wissenschaftlerin, was man auch bei ihren Reden, die sie hält, sofort bemerkt, denn sie redet überlegt, und jeder Satz, den sie äußert, ist überlegt und wirklich durchdacht.
Frau Merkel kann mit allen Menschen reden, ob es Menschen von der Straße sind, oder Professoren oder andere Politiker, sie hat mit ihrer Aufgeschlossenheit immer Zugang zu anderen Menschen, was bei Frauen ein natürlicher Vorgang ist und auch genetisch bedingt ist, denn Männer haben ein mehr introvertiertes Verhalten, was das Verhalten von Jägern ist, denn unsere Vorfahren waren so aufgeteilt: die Frau war Herrin von Hütte und Kindern und der Mann war der Herr der Jagd, denn er jagte das Wild, damit die Horde etwas zu essen hatte. So war es in unserer Vorzeit. Denn der derzeitige US-Präsident zeigt genau das Verhalten der Menschen aus der Vorzeit, denn er kann nicht auf Menschen zugehen, er zeigt auch in seinen Gesprächen mit anderen Menschen keinerlei Anzeichen von Menschlichkeit, sondern nur von einem Egoismus, weil er alles bestimmen will, denn er ist der Meinung, er könne alles, und er wisse alles.
Frau Merkel äußert ihre Fähigkeiten nicht so deutlich, sie macht es sehr behutsam. Sie kann auch auf ihre politischen Gegner zugehen, sie begrüßen und mit ihnen reden, so hat sie auch versucht, mit Herrn Erdogan in Ruhe die politische Situation zwischen der türkischen und deutschen Regierung zu erläutern, um eine Lösung für das damalige und noch heutige Problem zu finden, aber die türkische Regierung ist auf diese Gespräche nicht eingegangen.
Frau Merkel sucht erst das Gespräch mit dem politischen Gegner, um ein anstehendes Problem zu lösen, und danach entscheidet sie sich für die weitere Vorgehensweise.
Dieses Verhalten stößt in den Vereinigten Staaten auf Anerkennung, denn Frau Merkel hat den gleichen politischen und menschlichen Stil im Verhalten wie der letzte US-Präsident Obama, und den haben die Amerikaner geliebt. Denn bei Frau Merkel ist der Mensch ein Mensch, ein Lebewesen, das von der menschlichen Gesellschaft betreut und behütet wird, so auch von der Bundeskanzlerin Deutschlands und dieses Bundeskanzlerin heißt Frau Merkel.
Sie hat ihren politischen aber auch menschlichen Job bisher sehr gut gemacht, und dieser Meinung sind auch ein großer Teil der Amerikaner, und darum möchten sie sehr gerne Frau Merkel als Regierungschefin haben.
Ich selbst bin sehr stolz, dass wir Deutsche nach dem „Dritten Reich“ wieder ein festen Platz unter den Nationen der freien Welt haben, und das unsere Demokratie frei ist, denn schon in unserer Nationalhymne sind die Worte niedergeschrieben: „Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland,“ aber diese Worte gelten auch wir die übrigen Nationen auf diesem Planeten, und ich hoffe, dass wir Menschen eines Tages alle frei leben können, ohne die Angst zu haben, erneut versklavt zu werden.