Donnerstag, 29. Dezember 2016

Der Attentäter von Berlin

Der Attentäter von Berlin
Heute war der Attentäter von Berlin wieder in den Nachrichten, und angeblich haben die Journalisten wieder etwas Neues aufgedeckt, und zwar soll der Attentäter im Visier der Polizei gewesen sein, weil die nicht so genau wusste, wie gefährlich der junge Mann wirklich war, denn man schwankte zwischen „gefährlich“ und ungefährlich“ hin und her, aber letztendlich zeigte er mit dem Attentäter, dass er wirklich sehr gefährlich war, und er war ein religiöser Fanatiker. Schon allein was er seinem Freund über eine Mail auf seinem Handy zu postete, „bete für mich“. Ob der Freund wirklich gebetet hat ist ungewiss. Es kann sein, dass wirklich gebetet wurde, aber Allah wird sich erschrocken haben, dass die Gläubigen seiner Religion für Verbrechen beten, die sie begehen wollen, und bei denen viele unschuldige Menschen sterben, die an diesem Weihnachtsmarkt ihre Freude haben.
Die Polizei darf bei Attentäter, bei denen man nicht einwandfrei erkennt, ob sie gefährlich oder ungefährlich sind, sie als ungefährlich einstufen, denn religiöse Fanatiker sind immer gefährliche Attentäter, egal zu welcher Religion sie auch gehören.
Ich habe mich in den letzten Jahren dem Buddhismus zugewandt, denn hier finde ich die Lebensweisheiten, nach denen ich leben kann, und ich habe keinen oben dran stehen, der von mir Opfer verlangt, sogar mein eigenes Leben als Opfer, was ich grundsätzlich ablehne, denn das Leben bestimmt darüber wann ich aus diesem Leben scheide.
Was werden die deutschen oder auch die anderen Sicherheitsbehörden auf der Welt machen, wenn sie wieder in einen Zweifel kommen, wo sie entscheiden müssen: „wie gefährlich ein Attentäter ist“. Ich hoffe, sie werden die richtige Entscheidung treffen, aber wir sind alle Menschen, denen auch Fehler unterlaufen, so ist auch den Sicherheitsbehörden in Berlin der Fehler unterlaufen, den Attentäter falsch eingeschätzt zu haben.

Mittwoch, 28. Dezember 2016

Die Gedanken beobachten

Die Gedanken beobachten
Wenn sich bei mir die Meditation vertieft, dann stelle ich fest, dass ich mich während des Großteils der Zeit in meine Gedanken verstricke. Doch ich habe gelernt, die Gefühle von Verlangen, Unruhe, Zweifel, Furcht oder Abneigung, wenn sie auftauchen, dann auch wieder verschwinden, aber ich verbeuge mich vor ihnen und akzeptiere sie als Bestandteil der Meditation. Jedoch in gleicher Weise wird es Bewegungen in meinem Verstand geben, der mir Geschichten erzählt oder auch Pläne, Erinnerungen und Phantasien ausbreitet. Doch die Aufgabe der Meditation besteht darin, dass zu akzeptieren, was der Verstand im Augenblick an Plänen oder Erinnerungen produziert, aber dass verschwindet wieder, wenn ich es akzeptiere, und dann zu meinem nächsten Atemzug zurückkehre.
Doch gelegentlich ertappe ich mich dabei, wenn ich das, was mir in der Vergangenheit zugestoßen ist, noch einmal durchlebe. So auch diese kleine Geschichte.
Eines Tages ging ich zur Bank, weil ich einen Scheck einlösen wollte. Am Schalter wurde ich gebeten, mich zu identifizieren, so griff ich in meine Jackentasche und holte ein Spiegel hervor und schaute in ihn hinein und sagte:“Ja, das bin ich.“ Und so ähnlich macht es mein verstand während der Meditation, er rekapituliert die Vergangenheit, dann erzählt er mir Geschichten, die ich in der Vergangenheit durchlebt habe, und er macht sich Vorstellungen darüber, was mich in der Zukunft begegnen wird. Aber ich werde diese Geschichten nicht bewerten, weil sie nicht wirklich sind und nicht im Augenblick geschehen, und so erkenne ich sie nur an ein Erinnern, und ich kehre zum Atem zurück.
Es spielt keine Rolle wie oft ich in Gedanken abschweife, denn wichtig ist der Moment, wenn ich aus den Gedanken erwache und sage:“Oh, ich war in Gedanken.“ Es ist ein entscheidender Moment, denn ich habe die Wahl mich in meinen Gedanken zu verlieren oder in das Jetzt und Hier zurückzukehren. Tue ich das Letztere, dann übe ich mich darin, zu erwachen und in achtsamer Art und Weise im gegenwärtigen Augenblick zu leben.
Kommen die Gedanken immer wieder, dann kann es ein Zeichen sein, dass der Gedanke gefühlt oder angenommen werden will. Es kann möglich sein, dass ein Verlust anerkannt oder eine Liebe angenommen oder ein kreativer Impuls gesehen und respektiert werden möchte.
Wenn ich zur Ruhe komme, dann öffnet sich die tiefere Ebene der Besinnung und des Verstehens, oder es kommen verborgene Dinge an die Oberfläche, die zum Ausdruck gebracht oder verstanden werden wollen. Ich denke, dass mich den Einsichten der Zeit widmen kann, aber nicht zu lange, denn dann kann der Geist verstopft werden, weil es besser ist, wenn der Geist leer bleibt. Die Gedanken sind meine Verbindung zu allen Dingen.
Versuche ich während der Meditation , meine Gedanken zu erkennen, dann kommen sie mir nicht sofort zum Bewusstsein, weil ich in der Lage sein muss, den inneren Strom der Gedanken wirklich wahrzunehmen. Doch mit der Zeit lerne ich meine persönliche Denkweise kennen.Und ich werde entdecken, dass es möglich ist, nicht nur den Atem oder die Körperempfindungen oder Geräusche bewusst zu machen, sondern auch den inneren Strom der Vorstellungen.
Ich verbringe viel Zeit mit meinen Gedanken, aber ich muss sie auch ernst nehmen und ihnen Glauben schenken. Oft ist es nicht der Verstand, der zuhört, sondern auch das Herz hört mit Offenheit, Weisheit und Verstand zu.
Den Atem mache ich zum Mittelpunkt der Meditation, ich spüre seinen Anfang, seine Mitte und sein Ende. In die Meditation ziehe ich auch den Bereich der Gedanken ein, aber beobachte die Gedanken mit freundlicher und sorgfältiger Aufmerksamkeit.
Ich öffne die Meditation für die Melodie des Lebens und für den Tanz der Energien.

Freitag, 23. Dezember 2016

Der Anschlag in Berlin

Der Anschlag in Berlin
Bitte, liebe Freunde, entschuldigt mich, weil ich erst heute dazu komme, etwas über den Anschlag in Berlin zu schreiben oder schriftlich zusagen, aber momentan habe ich viel zu tun, denn ich muss meine kranke Ehefrau versorgen, der vor erst 4 Wochen die rechte Lunge mit einem faustgroßen Krebstumor operativ entfernt wurde und sie ist Zuhause bei mir, weil sie keinen Rehabilitationsplatz bekommen hat, und so müssen wir die Nachbehandlung Zuhause machen, aber es geht ganz gut, wenn man einen guten Physiotherapeuten hat.
Jetzt gehe ich gedanklich zum Anschlag nach Berlin, der vor zwei Tagen stattfand, und die gesamte Welt, außer den Radikalen, betroffen hat, und viele Menschen trauern jetzt um die vielen Opfer, das mache ich auch, denn dieser Anschlag hat mich tief getroffen, und ich habe Stunden fast einen ganzen Tag gebraucht, um mit diesen Vorgang zurecht zukommen, denn einen derartigen Schurkenstreich habe ich den Islamisten nicht so zugetraut, aber sie haben es doch gemacht.
Hier stelle ich mir erneut die frage nach dem „Warum“ und „Weshalb“, denn bei derartigen taten geht es um das Leben von Menschen, nicht um das Leben von Schlachtvieh. Denn der Koran spricht eine andere Sprache, die dem Judentum und Christentum sehr ähnlich ist, denn auch im Koran geht es um die Liebe der Menschen, auch das Allah alle Menschen liebt, auch die, die nicht zum Islam gehören. Denn wenn die Islamisten, die Andersgläubigen verdammen, weil sie angeblich den richtigen Glauben nicht ausüben, dann haben diese Islamist den Koran nicht verstanden, sondern sie bewegen sich gedanklich in der Zeit vor dem Koran, wo andere Beziehungen zwischen den Menschen herrschten, die vom Leben geprägt waren, die das Überleben des einzelnen Menschen sichern sollten. Damals ging es darum „Du“ oder „Ich“ und das wurde dann in einem tödlichen Gefecht ausgetragen, so nach dem Motto „der Stärkere gewinnt“. Heute wollen wir Menschen es nicht mehr, sondern wir wollen zusammenleben, aber friedlich und uns in Freude und Trauer umarmen können, ohne den Hintergedanken zu haben, „soll ich jetzt den Zu -umarmen töten oder nicht“.
Aber der Anschlag in Berlin war ein Akt des Hasses gegen Menschen, nicht gegen die Religionen, sondern gegen die Menschen, die anders leben wollen, die in Freiheit und Gleichheit leben möchten, ohne die Kontrolle durch andere Mitmenschen, denn ihre Persönlichkeit soll frei sein und auch ihre Gedanken sollen den Duft der Freiheit des Geistes einatmen, damit sie sagen können: „Ich bin frei und damit ein freier Mensch, der frei geboren wurde, und darum bleibe ich frei“.
Aber die Akte der Terroristen richten sich offensichtlich gegen die Freiheit der Menschen, aber in Wirklichkeit richten sich diese Aktionen gegen die Terroristen, denn diese sind wirklich nicht frei, weil sie durch andere Terroristen zu diesen Gewalttaten aufgefordert werden, und dann auch in ihrer geistigen Verblendung zu den Aktionen übergehen, und nicht merken, dass sie dadurch selbst zu Tätern werden, die Menschen dahin morden, unschuldige Menschen, denen man unterstellt, sie seien Ungläubige, weil sie nicht zur sogenannten richtigen Religion gehören würden. Aber es gibt nicht die richtige oder falsche Religion, sondern es gibt nur irgendwelche Glaubensrichtungen, denen man nacheifern kann, aber am Lebensende gibt es keine Glaubensrichtung mehr.
Jetzt haben italienische Polizisten den Terroristen von Berlin in Italien erschossen, damit ist der Strafakt in Berlin mit dem Tod des Terroristen beendet, aber die Trauer ist noch nicht beendet, sie besteht weiterhin, besonders für die betroffenen Familien.
Die Terrorakte durch den sogenannten „Islamischen Staat“ werden weitergehen, denn wenn man nicht für die Gemeinschaft arbeitet oder etwas tut, dann begeht man Straftaten gegen die Gemeinschaft, und das macht der sogenannte „Islamische Staat“, mit seiner kriminellen Führung.

Montag, 12. Dezember 2016

Mit Gefühlen arbeien (Fortsetzng)

Mit Gefühlen arbeiten (Fortsetzung)
Bemerke ich, dass ein Gefühl mit Ärger aufkommt, so versuche ich herauszufinden, was hinter dem Ärger liegt. Bevor der Ärger auftaucht, so habe ich oft das Gefühl von Furcht oder Verlust, dann kann ich selbst fühlen und feststellen, wie wenig Mitgefühl und Freundlichkeit ich mir selbst und anderen entgegenbringe. Denn wenn ich Furcht oder Schmerz empfinde oder mich verletzt fühle, so reagiere ich oft mit Ärger. Es ist am heilsamsten, wenn ich den Ärger akzeptiere und feststelle, was ihn hervorgerufen hat und meine Aufmerksamkeit darauf richte.
In ähnlicher Weise kann ich mir meiner Abwertungen bewusst machen, denn ich sitze da, und mein Verstand schweift ab und ich denke: die Gedanken sollen nicht abschweifen, und ich kehre zum Atem wieder zurück. Ob ich es richtig gemacht habe oder falsch, ist eine negative Abwertung, aber ich kann auch sagen, jeder Mensch hat einen abwertenden Verstand.
Eine weitere Emotion ist die Furcht, die ich vermeiden möchte, und die keiner erfahren sollte. Habe ich die Furcht in mir, dann renne ich davon, aber die Furcht kommt hinterher, um mich zu finden.
Kommt während meiner Meditation die Furcht auf, so bleibe ich sitzen und nenne die Furcht und ich spüre, wie mein Körper reagiert oder sich äußert. Wie beeinflusst die Furcht meinen Atem? Macht sie meinen Geist größer oder kleiner? Doch ich nehme die Furcht zur Kenntnis und ich denke: Furcht, du bist mir willkommen, du bist mein Freund.
Während der Meditation kann die Müdigkeit auftauchen. Ich setzt mich hin und fühle, dass ich müde bin, denn der Kopf fällt auch schon nach vorne. Doch die Müdigkeit hat verschiedene Ursachen, und sie ist eine Mahnung des Körpers, weil der Körper einer Erholung bedarf. So kann ich die Meditation im Gehen fortsetzen.
Manchmal ist eine Müdigkeit im Körper, auch wenn ich ausgeruht bin. Soll ich bei der Meditation zur Ruhe kommen, dann setze ich mich aufrechter hin, und ich atme einige Atemzüge tiefer, denn dann steigt die Müdigkeit wie ein Nebel auf und verschwindet wieder.
So verbringe ich oft mein Leben damit, dass ich vor den grundlegenden Gefühlen wie Einsamkeit, Langeweile, Unruhe oder Furcht davonlaufe. Was die Unruhe mächtig macht, ist der Widerstand gegen die Unruhe, den ich einbringe, aber in dem Augenblick, wo ich die Gefühle annehme, verlieren sie den Großteil der macht, denn es ist der Widerstand gegen sie, der sie zum Problem macht.


Sonntag, 11. Dezember 2016

Mit den Gefühlen arbeiten

Mit den Gefühlen arbeiten
Die Trennungslinie zwischen „Gut“ und „Böse“ durchschneidet jedes menschliche Herz, denn es ist nicht so, dass die anderen Menschen Voller Zorn, Furcht, Hass, Gier Aggressionen sind, , denn der Grund für all diese Probleme dieser Welt liegen nicht bei jemanden anders, sondern sie sind die menschliche Natur, und die teilen wir Menschen alle miteinander. Es ist sehr wichtig, dass ich in der Meditation lerne, wie ich mit den stärksten Energie unseres Wesen umgehe und inmitten all dieser Emotionen zu Mitgefühl, Achtsamkeit und Offenheit finde.
In der Zwischenzeit habe ich auch schon das Wechselspiel von Stimmungen, Geisteszuständen und Gefühlen bemerkt, denn die verändern sich und beeinflussen mein Erleben in einem hohen Maße. Ich sitze da, bin gelangweilt, mal bin ich ruhelos oder in Sorge, dann mal wieder glücklich, verliebt oder deprimiert. Ich erkenne, dass diese Zustände, wenn sie in mir aufsteigen, meine Weltsicht ständig verändern oder einfärben. Wache ich auf und bin in einer scheußlichen Stimmung, dann spielt es keine Rolle, wer mich begegnet, an dem werde ich bestimmt etwas auszusetzen haben. Meine Empfindsamkeit, die Gefühle und die Stimmung in meinem Verstand und in meinem Herzen haben einen starken Einfluss auf den Ablauf meine Lebens, mehr als die äußeren Umstände selbst.
Erlebe ich meine Gefühle unmittelbar, dann fange ich vielleicht an zu weinen oder bin traurig. Doch dann bemerke ich plötzlich, das unter der Traurigkeit ein anderes Gefühl verbirgt, und ich spüre dem eine Zeitlang nach, aber dann verschwindet es oder es verwandelt sich und ich kehre zum Atem zurück.
Es gibt viele Menschen, die glauben, dass sie erst meditieren können, wenn sie ihre Probleme losgeworden sind, doch diese Probleme sind oft ein wichtiger Teil auf die Reise durch die Meditation, denn ich bekomme so viele Ansichten, was gut ist oder nicht. Stelle ich mich ganz auf ein Gefühl ein, so denke ich, dass ich es ganz vermeiden könnte wie Ärger der Groll, so kann es sich unter Umständen herausstellen, dass ich offen geworden bin für eine Lektion, die ich zu lernen habe.Untersuche ich meinen Ärger und lerne dabei, ihn ohne Bewertung zu akzeptieren, dann ist es ein erster Schritt, ihn in einer Weise zu verstehen, die in mir eine tiefgreifende Wandlung hin zur Vergebung einleitet.
Das erste Gefühl, das viele Menschen in der Meditation erleben, ist das Verlangen oder der wünschende Verstand, und der wird auch als „Wenn-doch-nur-Verstand“ bezeichnet. So sitze ich in der Meditation da und folge meinem Atem, aber dann sagt mir der Verstand:“Wenn man was essen könnte“ oder „wenn es etwas kühler wäre“, denn die Schwierigkeit mit dem wünschenden Verstand ist die, das er nicht locker lässt, denn es im gegenwärtigen Augenblick immer etwas was ich nicht habe.
In der Meditation kann ich mit den Wünschen in gleicher Weise umgehen wie mit meinem Körperempfinden, denn es ist nicht sinnvoll sie zu unterdrücken, denn wenn ich das tue, dann tauchen sie auf andere Weise wieder auf, aber da will ich sie auch nicht folgen. Aber wenn ich auf alle Wünsche reagieren würde, dann würde ich bald unter diesen Wünschen begraben sein. Aber das heißt für mich: ich werde meine Wünsche weder ganz begraben noch ganz erfüllen.
Was kann ich tun, um mit meinen Wünschen zu mehr Einsicht und Verständnis zu kommen, um von den Wünschen zu lernen, wie ich im Verhältnis zu ihnen, zu mehr Freiheit zu gelangen? Wenn Wünsche aufkommen, dann kann ich sitzen bleiben und sie benennen, und ich spüre ihnen nach, um zu erkennen, aus welchem Wesen sie bestehen.Aber schließlich werden sie verschwinden und es werden neue folgen. Jetzt erkenne ich die unbeständigen Wesen der Wünsche und kann erfassen dass ich mir nicht jeden Gedanken und Wunsch erfüllen kann. Ich lerne, dass ich die Wahl zwischen verschiedenen Möglichkeiten habe, wie ich auf Wünsche reagieren kann, wenn sie auftauchen, und kann eine neue Art der Freiheit entdecken, weil ich den Wünsche nicht unbedingt gehorchen muss, sondern ich kann entscheiden, auf neue Art und Weise darauf zu reagieren.
Es gibt nicht nur der wünschenden Verstand, dessen Aufforderungen ich Folge leiste, wenn auch nicht immer, aber es gibt auch das Gegenstück vom wünschenden Verstand, das ist die Abneigung, und es gibt verschiedene Arten von Widerstand. Aber es ist schwierig mit dem Widerstand wie Abneigung, Furcht oder Abwertung umzugehen. Normalerweise bringe ich meine Furcht, meinen Ärger oder meine Abwertung unbewusst und ohne es zu verstehen zum Ausdruck, aber die beste Vorgehensweise, um mit ihnen in der Meditation zu arbeiten, besteht darin, ihnen ins Gesicht zu sehen. Wenn ich das Hochsteigen spüre, dann werde ich ihnen nicht folgen oder wegstoßen, sondern ihnen mit offenen Armen entgegengehen.
Wenn ich ärgerlich bin, dann gestatte ich mir, ärgerlich zu sein, aber ich achte darauf, wie sich der Ärger in meinem Körper äußert, wie sich seine Energie anfühlt und wie sich mein Atem verändert. Man kann ihn als Hitze erleben, aber ich kann ihn genauer untersuchen: ob er angenehm oder schmerzhaft ist.

Freitag, 9. Dezember 2016

Staasdoping in Russland

Staatsdoping in Russland
Heute war in den Nachrichten wieder zu lesen, dass junge Sportler in Russland von staatlichen Stellen aus gedopt werden um bessere Leistungen im Sport zu erbringen, so dass Russland sich rühmen kann, sehr gute Sportler zu haben.
Aber schon in der UdSSR wurden die Hochleistungssportler gedopt, damit dieser bei den olympischen Spielen und den Weltmeisterschaften entsprechende Titel mit nach Hause bringen konnten, was sie dann auch oft getan haben. Aber dass das Doping für den Menschen gefährlich werden kann, besonders für seine Psyche und seinen Körper, das hat man gewusst, aber der Sportler musste trotzdem das Dopingmittel einnehmen, weil es dem Staat nur um die persönliche Anerkennung ging.
Heute wird das Doping weiterhin betrieben und zwar ungehemmt, auch wenn diese Menschen, die gedopt werden, dann krank werden, sogar schwer krank werden, und danach ihr Leben lassen, und dann sind sie auch schon vergessen, denn die staatlichen Stellen denken denn nicht mehr an ihn. Oder nehmen wir einmal an, er wird schwer krank und ist nicht mehr in der Lage, einem Beruf nachzugehen, um in einem Beruf zu arbeiten, damit er Geld verdienen kann, dann wird er garantiert im Stich gelassen, und er muss dann sehen, wie er weiter kommt.
Der ganze Sport ist im Grunde genommen nur eine Lügerei, denn man wird immer belogen wie gut man ist, und wenn man sich dopt, dann wird man besser, und es merkt kein Mensch, wenn man gedopt ist.
Aber hier frage ich mir: Für was nehme ich eigentlich Dopingmittel ein? Denn durch die Einnahme der Mittel verhalte ich mich anderen Sportler gegenüber sehr unfair, denn ich benutze ihnen gegenüber ein Mittel, das nicht eingenommen werden darf, weil dieses Mittel für den Menschen gefährlich ist, und weil es den Menschen zerstören kann, aber scheinbar machen sich junge Sportler keine Gedanken darüber, sondern nehmen einfach das Mittel ein, um nach einem Sieg berührt zu werden, obwohl sie diesen Sieg mit verbotenen Mitteln errungen haben.
Leider bekommt man diese Gedankengänge bei den Funktionären nicht aus den Gedanken, denn diese denken nur an den Ruhm, aber nicht an den Menschen, obwohl der Mensch wichtiger ist, als jeder Ruhm.
Während meiner Zeit als Sportler habe ich nie ein Dopingmittel zu mir genommen, denn ich habe gewusst, dass diese zeit einmal vorüber sein wird, und dann werde ich als sogenannter Mensch mit anderen Menschen zusammenleben, und mit ihnen Glück, Freude und Leid teilen müssen. Wenn ich etwas für meinen Geist benötige, dann gehe ich in eine Meditation, und suche in der Meditation nach den Stimulanzen des Lebens, was gesünder ist.
Bis bald meine Freunde.

Mittwoch, 9. November 2016

Präsidentschaftswahlen in der USA

Präsidentschaftswahlen in der USA
Die Präsidentschaftswahlen sind heute Nacht in den USA zu Ende gegangen, und einer hat das Rennen um dieses Amt gemacht, und die andere hat die Wahl verloren, d.h. Donald Trump ist der neue USA-Präsident, und er wird sein Amt im Januar 2017 antreten.
Heute Morgen hörte ich in allen Nachrichten, es sei ein Schock auch für die Deutschen gewesen, als die Wahl von Trump bestätigt wurde, aber wo soll der Schock sein? Es war eine offizielle Wahl , also ein Präsidentschaftswahl, zu der sich Männer und Frauen aufstellen ließen, um zu Präsidentinnen oder Präsident gewählt zu werden. Diese Frauen und Männer wurden vom amerikanischen Volk aufgestellt, weil es Amerikaner sind, und die ein Anrecht auf die Wahl zum Präsidenten haben. Wie dieser ganze Wahlverlauf verlaufen ist, darüber kann man sich streiten, aber ich sage immer, jede Wahl ist ein schmutziger Wahlgang, weil dann immer schmutzige Wäsche gewaschen wird. So war auch bei diesem Wahlkampf in der USA. Ob noch ausländische Geheimdienste mitgemischt, darüber möchte ich lieber nichts sagen, denn der Wahlkampf ist vorbei, und ich möchte jetzt keine weitere schmutzige Wäsche in diesem Bericht darlegen.
Wie sich Trump machen wird, ob er ein Präsident aller Amerikaner wird, das glaube ich nicht, denn auch die anderen Präsidenten waren auch nicht die Präsidenten aller Amerikaner.
Während des Wahlkampfes hat Trump viele reden gehalten, deren Inhalt einen erheblichen Unsinn erhielt, aber ob er das, was er sagte, auch verwirklichen will, das denke ich nicht, denn er viele Leute in seiner Regierungsmannschaft auch Republikaner im Kongress, die ihn wieder in die Richtung des normalen Denkens bringen werden.
Wie Trump wirklich als Präsident sein wird, das kann jetzt keiner beantworten, darum muss man erst einmal abwarten, bis er dieses Amt antritt, und dann wird man mit der Zeit erkennen, ob er ein guter oder schlechter Präsident ist.
Mir selbst haben seine sprachlichen Äußerungen während des Wahlkampfes auch nicht gefallen, aber ich habe mir nur gedacht, soll er nur reden, wenn er Präsident sein sollte, dann wird sein Reden und auch sein verhalten anders sein.